Die PAPILLONS

Das besondere Theaterensemble im Pflegewohnheim mit Demenzerkrankten und KünstlerInnen zeigt

Herztöne

Ein Singspiel

Was tönt im Herzen, bisweilen unerhört und nicht erlöst? Es sind die Lieder und Erzählungen von Lieb' und Leid. 

Termine: 29.6. -1.7.2018

Ort: F2 Theater im Pflegewohnheim, Pflegewohnheim "Am Kreuzberg" Fidicinstraße 2 10965 Berlin. Der Ort ist barrierefrei.

"Ich kriege Gänsehaut, wenn ich das höre. Wir hatten auf dem Dorf die großen Prozessionen und sangen genau das Lied." Das Herz wird nicht dement. Es erinnert Bilder einer Kindheit an der Memel, kalte Kinderfüße, die auf der Flucht im Schnee gewärmt wurden, unfreiwillige Teilnahme im "Bund deutscher Mädchen"und es sehnt sich nach den Liebsten. Im Kontext von Neuer Musik zusammen mit einer Sängerin und einem Pianisten/Komponisten suchen die PAPILLONS nach dem Ton im Herzen. 

Produktion:Unionhilfswerk 2018   

Regie/Konzept: Christine Vogt, konzeptionelle Mitarbeit: Birthe Bendixen, Christoph Grund, Silja Landsberg. Kostüme/Bühne: Silja Landsberg, Komposition/Piano: Christoph Grund, Gesang/Stimmbildung: Birthe Bendixen, Lichtdesign: Sven Keufner, Performance/Regieassistenz: Nina Kuyumcu

Mit 11 PerformerInnen aus dem Pflegewohnheim 
 

 

Gesichter 

Wer bin ich abgesehen von der Bewohnerin, die ihren Kaffee mit fünf Löffeln Zucker trinkt und keinen Mittagsschlaf mag? 

Termine: 29.6.-1.7.2017 jeweils um 19 Uhr

Ort: F2 Theater im Pflegewohneim, Pflegewohnheim"Am Kreuzberg" Fidicinstraße 2 10965 Berlin. Der Ort ist barrierefrei. 

"Ich war einmal ein Schnabelstrahler. Er war von Geburt an so geboren und sprach in Vokalen". Mit selbst gebauten Masken fragen                               die PAPILLONS nach den inneren Bildern von sich selbst und nach Möglichkeitsräumen - mit den Mitteln, die das Vergessen übrig ließ. 

Produktion: Unionhilfswerk 2017 

Regie/Konzept:Christine Vogt, Kostüme/Bühne: Silja Landsberg, Gesang: Birthe Bendixen, Regieassistenz: Nina Kuyumcu, Lichtdesign: Sven Keufner, Masken: Isadora Vogt

Mit 11 PerformerInnen aus dem Pflegewohnheim       

          

piloti storti Theaterensemble Spastikerhilfe Berlin e.V.

Wiederaufnahme wegen großer Nachfrage!

My Home is My Castle - Bin ich zu Hause wirklich König?

In der aktuellen Produktion setzen sich die schrägen Piloten den Regie-Hut auf. Mit selbst gedrehten Videos, eigenen Möbeln und Skizzen bringen sie ihre Wohnsituation, Träume und Idole auf die Bühne.

Termine: Sa 31. + So 1. November 2017 jeweils um 19 Uhr

Ort: Die Weisse Rose - Kulturcentrum am Wartburgplatz, Martin-Luther-Str. 77, 10825 Berlin, d
er Ort ist barrierefrei, http://die-weisse-rose.de/?page_id=177

Mit selbst gedrehten Videos, Sessel, Lampe, Zeichnungen, Hertha-Schal und Träumen bringen DarstellerInnen mit und ohne Behinderungen ganz Persönliches auf die Bühne. Sie befragen ihre Wohnsituationen, skizzieren ihre Zimmer, erzählen von Alltagsritualen und Mitbewohnern. Dabei wird der Schreibtischstuhl schnell zum Direktorensessel, die Schublade zu Draculas Schatzkiste, und unter dem Bett beginnt der unterirdische Geheimgang nach Hollywood. Aus profanen Alltagsskizzen entfaltet sich ein phantastisches Königreich.

Produktion: piloti storti 2014 

Regie/Konzept:Christine Vogt, Musik/Konzeptionelle Mitarbeit:Uli Ertl, Projektleitung: Marko Georgi 

Weitere Informationen:www.spastikerhilfe.de/piloti-storti/index.html und http://www.dropbox.com/sh/fi2lvifx4dtb3l1/AAB-JVLpVhW5EPA9_dAwNe0ma?dl=0


 

 

piloti storti 2013

Drunter und Drüber

Premiere 12. Oktober 2013

In ihrer 13.Produktion nimmt sich das Theaterensemble der kritischen, wenn auch spielerisch leichten Hinterfragung von Autoritäten an. Drei Vertreter eines Schulsystems sehen sich in der Posse „Drunter und Drüber" einer renitenten und phantasievollen Schulklasse gegenüber.
  

► weiterlesen

piloti storti 2016

Die Schöne und das Biest - Al Dschamila wa Al Wahsch

Eine verwickelte Casting Show mit Gästen aus Syrien und dem Irak

Premiere: 29.Oktober 2016

Performativ-theatrale Aktionen mit deutscher und arabischer Live-Musik über Bühnenträume, Enttäuschungen und über die erlösungsbedürftige Sehnsucht nach Liebe. 

► weiterlesen

Ambulante TanzTheatergruppe der Charité im St.Hedwigs Krankenhaus für Menschen mit beginnender Demenzerkrankung.

Wer Interesse hat, an einem Theaterprojekt für Amateurdarsteller mitzuwirken, ist willkommen beim Theaterprojekt der Charité im St. Hedwigs Krankenhaus. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Auswendiglernen ist ebenso wenig gefragt wie sich mit schwierigen Texten auseinandersetzen. Im Theater gibt es kein 'richtig' und 'falsch‘. Jeder Impuls und jeder Ausdruck ist willkommen!
Wir machen Theater, tanzen und singen (Volkslieder, Schlager, Operettenzitate, Couplets) und musizieren auf improvisierten Instrumenten. Auf diese Weise geben wir Raum für Gemeinschaft, Erinnerungen und für die gestische Kommunikation. Der gemeinsame Austausch beim Kaffetrinken rundet unsere Theatergruppentreffen ab.

© Michael Hanemann

► weiterlesen

Film "Behütet ins gemeinsame Boot" von Marianne Pletscher am 26.1. und 28.1. 2013 auf den Solothurner Filmtagen!

Beim Theaterspielen entdecken Demenzerkrankte längst vergessene Fähigkeiten wieder: spielen, lachen, singen, kommunizieren und sogar improvisieren. Und ihre Angehörigen dürfen endlich entspannen und lernen, loszulassen. In der von der Alzheimervereinigung Kanton Zürich organisierten Theaterwoche haben alle Teilnehmenden ein Stück Lebensqualität dazugewonnen. Marianne Pletschers Film begleitet zwei Paare vor und während dieser Ferien und zeigt beispielhaft auf, wie Kreativität für Demenzkranke noch möglich und für ihre Angehörigen nötig ist. Theaterregie: Christine Vogt

Foto: Irene Bopp

Behütet ins gemeinsame Boot (siehe weiter unten)                                                                           

Behütet ins gemeinsame Boot
 

► weiterlesen

Neue Theaterproduktion piloti storti & amici "Von Helden und Bösewichten" Premiere: 13.10.2012

Neue Theaterproduktion piloti storti "2 Dornröschen und 4 Prinzen"Echte Helden gehen dem Märchen vom Dornröschen auf den Grund. Was geschieht nach einem 100-jährigen Schlaf und dem ersten Kuss danach? Geht die Hochzeitsreise nach Istanbul oder doch lieber nach Hannover? Wie lange hält das Versprechen von ewiger Liebe und Treue? Wünsche und Klischees von brautweißen Frauen und dunklen wilden Männern, welche die Hecke ums Schloss zerteilen, kommen ins Spiel. So hat die Prinzessin „Augen wie Sterne und ihr Mund gleicht dem Vollmond“ während der Prinz „furchterregend ist, als hätte er wilde Tiere gejagt“.
Der Einstieg ins Märchen erfolgte über den Wunsch, ein Anderer zu sein – schön, böse, heldenhaft, mächtig – und eine Rolle zu spielen. Zusammen mit einer Sängerin und einer Performancekünstlerin erforschen die piloti storti, welchen Anteil Märchen an heutigen Lebensentwürfen haben und finden den Anfang eines eigenen. [...]

Foto: © Ulrich Grefe

► weiterlesen

Sommerfest im Kunstquartier Bethanien, Mariannenplatz 2

Einladung zum Sommerfest am 2. Juni 2012 Kunstquartier BethanienAm 2. Juni wurde im Kunstquartier Bethanien ein Narrenschiff vom Stapel gelassen. Seine Narren waren die piloti storti und Besucher des Sommerfestes 2012. Weitere Infos unter www.kunstquartier-bethanien.de.

 

Foto: Stéphane Bauer

"Behütet ins gemeinsame Boot"

„Behütet ins gemeinsame Boot“ - Marianne Pletscher - Aktivitäten für Demenzkranke und pflegende Angehörige - Alzheimervereinigung Kanton Zürich - Kommunikation mit Menschen mit Demenz.Die Alzheimer-vereinigung Kanton Zürich bietet begleitete Ferienwochen für Menschen mit Demenz und pflegende [...]

© Irene Bopp

► weiterlesen

"AugenGlücksBlicke" - Die Zeit, die bleibt

Die Zeit, die bleibt - Validation von Demenz - in BerlinIn Trägerschaft von Seidenspur e.V. entsteht in Berlin ein 2-jähriges Theater-Modellvorhaben für Menschen mit Demenz, Künstler und [...]

 

Foto: © Michael Hanemann

► weiterlesen

 

Foto: Patrizia Kalisch

 

Foto: Patrizia Kalisch

 

 

                                                                                                                                                                                     

Foto: Ralf Schreckenberg 

 

 

 

 

 

 

 


Foto: Ulrich Grefe   

Foto Marko Georgi

  

 Foto: Ulrich Grefe 

  

Foto: Marko Georgi     
    http://www.grenzbereiche-theater.de/media/_aktuelles/Foto_Gunnar_Haelfte_Spiegel_fuer_WS_Spastikerhilfe.jpg

 Foto: Ulrich Grefe 
        

 

 

   Darsteller mit Demenz




Fotos: Irene Bopp